Product Compliance & Automotive Regulatory

Wir identifizieren und verfolgen weltweit regulatorische Änderungen in den Schwerpunktbereichen:

Produkt Compliance, Produktsicherheit, Fahrzeug-Typgenehmigung, Importbeschränkungen, internationales Handelsrecht, Funkzertifizierungen, Material Compliance, Chemie, Umweltvorschriften, Elektrofahrzeuge, Cybersicherheit und Autonomes Fahren.

Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus den weltweiten Meldungen über Regelungen aus diesen Bereichen. Kontaktieren Sie uns, um einen umfassenden Überblick zu den Themen oder spezifischen Ländern zu erhalten.

Änderungen der REACH-Verordnung für Chemikalien

Der Entwurf einer Verordnung der Kommission zur Änderung der Anhänge VI bis X der REACH-Verordnung wurde veröffentlicht.

Die Verordnung der Kommission soll die Anhänge VI bis X der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) ändern.

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Fünf neue Stoffe sollen in die Liste der SVHC aufgenommen werden

Die EU-Kommission hat einen Verordnungsentwurf zur Aufnahme von fünf neuen Stoffen in die Liste der besonders besorgniserregenden Stoffe (SVHC) veröffentlicht.

Der Verordnungsentwurf der Kommission ändert den Anhang XIV der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH), der eine Liste von SVHC enthält.

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REACH-Zulassung für Altersatzteile

Die EU-Kommission hat eine Durchführungsverordnung veröffentlicht, die Regeln für die Beantragung von Zulassungen für Stoffe, die bei der Herstellung von Altersatzteilen verwendet werden, festlegt

Artikel 56(1) der REACH-Verordnung (wichtigste EU-Chemikalienverordnung) sieht eine Zulassungspflicht für das Inverkehrbringen und die Verwendung von besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC) vor, die in Anhang XIV der Verordnung aufgeführt sind.  Nun hat die Europäische Kommission die Durchführungsverordnung (EU) 2021/876 veröffentlicht, die neue, vereinfachte Regeln für einen Antrag auf Verwendung dieser Stoffe in Altersatzteilen festlegt.

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Neue Kennzeichnungspflicht in Neuseeland

Am 30. April 2021 sind in Neuseeland neue Vorschriften zur Kennzeichnung von Gefahrstoffen in Kraft getreten.

Die Vorschriften aktualisieren Bestimmungen für Etiketten, Sicherheitsdatenblätter und Verpackungen von Gefahrstoffen, um der 7. Ausgabe des global harmonisierten Systems zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS) der Vereinten Nationen zu entsprechen. Das neue System ersetzt das veraltete Hazardous Substances and New Organisms (HSNO) Klassifizierungssystem aus dem Jahr 2001.

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Neueinstufung von PFOA unter California Proposition 65

Die OEHHA beabsichtigt, Perfluoroctansäure (PFOA) als krebserregend unter dem sogenannten Safe Drinking Water and Toxic Enforcement Act von 1986 (kurz Proposition 65) einzustufen.

Während PFOA derzeit aufgrund seiner Entwicklungstoxizität unter der Proposition 65 gelistet ist, plant die OEHHA, es auch als krebserregend zu listen. PFOA wurde in der Vergangenheit bei der Herstellung von verschiedenen Konsumgütern verwendet, zum Beispiel als Beschichtungsmaterial in der Bekleidungsindustrie oder für Kochgeschirr, aber auch in vielen anderen Produkten.

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Neuer Leitfaden für die Meldung von Chemikalien

Kanada veröffentlichte den Entwurf eines neuen Leitfadens für die Meldung und Prüfung von neuen Substanzen: Chemikalien und Polymere

Der neue Leitfaden bietet Unterstützung bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, einschließlich einer Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Ausfüllen einer New Substances Notification (Chemicals and Polymers) gemäß dem Canadian Environmental Protection Act, 1999.

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Neue Regelung zu chemischen Konsumgütern

Südkorea veröffentlichte die „Designation of Consumer Chemical Products“, die der Sicherheitsbestätigung, sowie Sicherheits- und Kennzeichnungsstandards unterliegen

Die Regelung enthält eine Liste von neuen Produkttypen und deren Anwendungen, die der Sicherheitsbestätigung sowie den Sicherheits- und Kennzeichnungsstandards unterliegen

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Industrial Chemicals Registering Law

In Israel wurde ein neues Chemikaliengesetz ähnlich der REACH-Verordnung veröffentlicht.

 Das israelische Umweltschutzministerium veröffentlichte das Gesetz „Industrial Chemicals Registering Law, 5781-2020“. Darin wird ein Mechanismus zur Registrierung von Industriechemikalien eingerichtet, der ähnlich wie bei der europäischen REACH-Verordnung funktioniert.

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ECHA richtet neue Datenbank für besorgniserregende Stoffe ein

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat eine neue Datenbank mit Informationen über besorgniserregende Stoffe eingerichtet

Die Datenbank mit der Bezeichnung SCIP, ist vorgesehen für Informationen über „Substances of Concern In articles as such or in complex objects (Products)“, die im Rahmen der Abfallrahmenrichtlinie (WFD) festgelegt wurden.  Ziel ist es, das Recycling von Produkten sicherer zu gestalten und die Informationen über gefährliche Chemikalien in Produkten zu verbessern.

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Substances of very high Concern (SVHC)

Am 16. Jänner 2020 hat die ECHA (European Chemicals Agency) vier neue chemische Substanzen auf ihre Kandidatenliste der Substances of very high Concern (SVHC) gesetzt. Damit sind nun insgesamt 205 besonders besorgniserregende Stoffe erfasst

Produzenten, Lieferanten und Importeure müssen ihre Erzeugnisse, die eine gewisse Konzentration der in der Kandidatenliste für besonders besorgniserregende Stoffe aufgeführten Substanzen enthalten, bei Einfuhr in die EU bei der ECHA registrieren.

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Neue Leitlinien für RoHS 2 in China (GB/T 37876-2019)

Ein weiteres Teil des chinesischen RoHS 2-Puzzles

Vor kurzem hat China ein eigenes Compliance-System für gefährliche Stoffe in elektrischen und elektronischen Produkten geschaffen, die sogenannte China RoHS 2 (teilweise auf Basis der EU RoHS 2). Zuerst wurde 2016 der rechtliche Rahmen durch das MIIT-Dekret 32 geschaffen, dann wurde 2018 eine Liste der betroffenen Produkte inklusive Ausnahmen von der Verordnung veröffentlicht.

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RoHS in der Eurasischen Wirtschaftsunion

In Kürze treten neue Vorschriften für gefährliche Stoffe in der Eurasischen Wirtschaftsunion in Kraft

Ab 1. März 2020 ist für elektrotechnische Produkte, die in der EAWU (Eurasische Wirtschaftsunion, deren Mitglieder Russland, Weißrussland, Armenien, Kirgisistan und Kasachstan sind) vermarktet werden, eine Konformitätsbestätigung erforderlich. Hersteller müssen nachweisen, dass ihre Produkte den technischen Vorschriften „EAEU TR 037/2016“ zur Beschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe in elektrotechnischen und radioelektronischen Produkten entsprechen.

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