Material Compliance | Eurasian Economic Union

RoHS in der Eurasischen Wirtschaftsunion

In Kürze treten neue Vorschriften für gefährliche Stoffe in der Eurasischen Wirtschaftsunion in Kraft

Ab 1. März 2020 ist für elektrotechnische Produkte, die in der EAWU (Eurasische Wirtschaftsunion, deren Mitglieder Russland, Weißrussland, Armenien, Kirgisistan und Kasachstan sind) vermarktet werden, eine Konformitätsbestätigung erforderlich. Hersteller müssen nachweisen, dass ihre Produkte den technischen Vorschriften „EAEU TR 037/2016“ zur Beschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe in elektrotechnischen und radioelektronischen Produkten entsprechen.

Die Verordnung basiert auf der EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe (RoHS) (Richtlinie 2011/65/EU), die darauf abzielt, den Gehalt verschiedener chemischer Stoffe in elektrotechnischen und elektronischen Produkten zu begrenzen. Anstelle eines einfachen Konformitätsnachweises (z. B. einer Hersteller-Konformitätserklärung in der EU) muss jedoch zukünftig ein RoHS-Prüfbericht eines Prüflabors als Grundlage für die Konformitätsbestätigung vorliegen.

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